LINKE stellt Fragen im Vorfeld der öffentliche Sondersitzung des Hauptausschusses am 25. Juni 2013
Auf Initiative der Linksfraktion wird der Hauptausschuss am Dienstag, 25. Juni 2013, 18 Uhr, im Rathaussaal zu einer öffentlichen Sondersitzung zum Thema „Katastrophenschutz in Gera zur Hochwasserkatastrophe vom 2. bis 5. Juni 2013“ zusammenkommen.
Der Hauptauschuss ist zuständig für Fragen des Brand- und Katastrophenschutzes. Er wird ein Podium dafür bieten, mit den Verantwortlichen der Stadtverwaltung sowie städtischer Einrichtungen und Unternehmen offen gebliebene Fragen zum Krisenmanagement der Stadt Gera während der Hochwasserkatastrophe aufzuarbeiten.
Dazu hat jetzt DIE LINKE im Vorfeld Fragen erarbeitet und eine Vorschlagsliste einzuladender Experten an die Oberbürgermeisterin übermittelt (<media 13989 _blank external-link-new-window>siehe Anlage</media>). Da sich viele Einwohner, wie z.B. in Milbitz, Thieschitz und Rubitz, allein gelassen bzw. schlecht oder gar nicht informiert fühlten, bleibt abzuklären, ob manche Schäden durch rechtzeitige Warnung bzw. Information an die Anwohner und betroffene Einrichtungen sowie Betriebe nicht hätten verhindert oder zumindest abgemildert werden können.
Die Diskussion im zuständigen Fachausschuss ist ein erster Schritt in der notwendigen Aufarbeitung, an deren Ende es Konsequenzen für das Krisenmanagement der Stadt im Katastrophenfall geben muss.
