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Die Wahlergebnisse für Gera:

>> https://www.gera.de/sixcms/detail.php?id=234546

Kommunalwahl Gera:

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor:

(Name jeweils anklicken)

Vita (beruflich/ehrenamtlich):

48 Jahre

  • verheiratet, zwei Kinder
  • Abitur an der ABF in Halle
  • Studium in Moskau – Diplom-Geophysiker
  • Arbeit bei einer Gasfirma
  • seit 2000 Wahlkreismitarbeiter
  • seit 2004 Mitglied des Stadtrates
  • berufsbegleitende Qualifizierung zum Verwaltungsfachangestellten
  • seit 2016 Fraktionsvorsitzender
  • Mitglied im Interkulturellen Verein
  • Klassenelternsprecher am Liebe-Gymnasium

Warum kandidiere ich?

Viele begonnene Projekte, an denen wir politisch aktiv beteiligt waren, sind in der kommenden Wahlperiode fortzusetzen. Ich möchte weiterhin dafür arbeiten, dass wir glaubwürdig für unsere politischen Alternativen agieren und Einfluss nehmen auf die Entwicklung unserer Stadt.

Für unsere Kinder eine prosperierende Stadt mitzugestalten ist ebenso eine wichtige Motivation. Die Entwicklung unserer Stadt hat mit den deutlich verbesserten Voraussetzungen durch die Unterstützung der Landesregierung die Chance, mehr Fahrt aufzunehmen - um zukünftig Motor der Entwicklung der ganzen Region zu werden. Dafür möchte ich mich in den kommenden 5 Jahren mit ganzer Kraft einsetzen, genauso, wie auch für ein tolerantes, buntes und weltoffenes Gera, wo Rassisten und Neofaschisten kein Fußbreit überlassen werden darf.

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

  •  einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, unabhängig vom Geldbeutel
  • eine Weiterentwicklung unsere Feuerwehr, insbesondere auch der Freiwilligen Wehren
  • mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung bei kommunalen Entscheidungen
  • Mobilität für alle sicherstellen – Sozialticket, fahrscheinloses Fahren
  • eine Verkehrswende in Gera hin zu mehr Elektromobilität, Fahrradfreundlichere Kommune
  • tolerante und weltoffene Stadt, die eine Willkommenskultur lebt

Vita (beruflich/ehrenamtlich):

37 Jahre

2000 – 2006 Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena / Abschluss als Diplom-Kauffrau

2006 – 2011 Bauerfeind AG Zeulenroda-Triebes, Marketing

2011 – 2014 Volkssolidarität KV Gera e. V., Öffentlichkeitsarbeit / Leiterin Clubzentrum COMMA

Seit 2014 SOS-Kinderdorf Gera, Öffentlichkeitsarbeit und Spenderbetreuung

Seit 2009 Mitglied im Vorstand „Kunstzone Gera e. V.“

Seit 2014 Mitglied im Aufsichtsrat der Gera Kultur GmbH

Warum kandidiere ich?

Unsere Heimatstadt betrachte ich nach dem Motto „Gera ist, was Du draus machst“, denn viele Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Vereine engagieren sich und machen die Stadt so lebens- und liebenswert! Auch ich möchte helfen, Gera zukunftsfähig zu machen als lebendige und offene Stadt. Als handlungsfähige Stadt mit solider Wirtschaftsbasis, die ihren Bürgern einen sicheren Arbeitsplatz bieten kann. Als Stadt, die nicht nur kinder- und familienfreundlich ist, sondern generationenfreundlich. Als Stadt mit abwechslungsreicher Kulturlandschaft, die dazu beiträgt, dass wir selbst unsere Stadt positiv wahrnehmen und gern hier leben.

In den letzten Monaten konnte man spüren, dass die Geraer positiver gestimmt sind, dass es wieder Visionen gibt für unsere Stadt und dass wir auch nach außen besser wirken. Genau dieses Gefühl bringt uns weiter und auch ich will dazu beitragen, Gera attraktiver und lebenswerter und Bürgerinnen und Bürger zufriedener mit ihrer Heimat zu machen. Gera ist, was WIR draus machen!

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Seit 2014 durfte ich für DIE LINKE im Stadtrat sein, lernen und erleben wie diese kommunalpolitische Arbeit funktioniert und wirkt. Dabei gibt es natürlich Themen, für die ich besonders brenne und für die ich ganz klare Forderungen vertrete.

Kultur

Erhalt der Vielseitigkeit und Sensibilisierung der Bürger für das breitgefächerte Angebot. Gerade für das Tourismusmarketing und das Image liegt hier viel Potential.

Bildung und Soziales

Für die Zukunft der Stadt braucht es gute Bildung: Ausreichend Plätze, bedarfsgerechte Gebäude und Ausstattung und hohe Qualität der Arbeit in Kitas und Schulen sind unersetzlich.

Wirtschaft

Stärkung der Wirtschaftsregion Ostthüringen durch Zusammenarbeit und Vernetzung mit dem Umland, Schaffen eines investorenfreundlichen Klimas und stärkere Unterstützung innovativer Akteure.

 

Vita

54 Jahre

Diplom-Sozialpädagogin             

Einrichtungsleiterin SOS-Kinderdorf Gera

Unterstützung des Tierschutzes

Verbandsrätin Rettungsdienstzweckverband

Mitglied des Stadtrates

Warum kandidiere ich?

Die großen Veränderungen in unserer Welt können wir nur gemeinsam gestalten. Fragen der Bürgerinnen und Bürger, ob klein oder groß, dürfen nicht unbeantwortet bleiben. Auch die Deutungshoheit, wie wir unser Leben gestalten, dürfen wir nicht antidemokratischen Menschen und Parteien überlassen.

Ich möchte ein wertschätzendes Leben in unserer Stadt für alle erstreiten. Es gilt, den Kleinen ein gutes Aufwachsen zu gewährleisten, den Eltern ein auskömmliches Familienleben zu ermöglichen und unsere ältere Generation für ihre Lebensleistung zu würdigen.

Nur eine starke und geschlossen handelnde Fraktion, die gemeinsam mit dem Stadtverband für linke Politik streitet, kann die neoliberalen Strömungen und dem menschenverachtenden Populismus entgegen treten.

Dafür werde ich mein ganzes Potential einsetzen und meine Kompetenz zur Verfügung stellen.

 

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Ich werde mich für eine konstruktive Zusammenarbeit in der Fraktion einsetzen und als Mitglied des Stadtvorstandes für eine enge Kooperation beider Gremien eintreten.

Ich möchte andere motivieren, sich einzumischen und diese aktivieren für einen wertschätzenden Umgang untereinander. Die ganzheitliche Betrachtung und Begleitung unseres sozialen Anliegens, Sozialpolitik, Gleichstellung, Familie, Jugend und Senioren sind jene Themen, die ich auch künftig bearbeiten möchte.

Vita (beruflich/ehrenamtlich): 

32 Jahre 

Ausbilung:   

Erzieher / Sozialpädagoge B.A.                                                                   

Tätigkeiten:  

Erzieher / Heilpädagoge /
Bereichsleiter Kindertagesstätten. Aktuell arbeite ich als Leiter einer Kindertageseinrichtung.

bisheriges Ehren-amt:                                              

Vorsitzender Linksjugend Solid in Gera;
stellv. Vorsitzender Stadtverband Die Linke in Gera

aktuelles Ehren-amt:                                                    

Stadtratsmitglied

Vorsitzender Jugendhilfeausschuss
stellv. Fraktionsvorsitzender

Warum kandidiere ich?

Die erneute Kandidatur für ein Stadtratsmandat nehme ich in Angriff, weil ich weiterhin sachorientierte, bürgerfreundliche sowie linke Politik für die Stadt Gera betreiben möchte. Die gesammelte Erfahrung der letzten zehn Jahre Kommunalpolitik möchte ich gewinnbringend für unsere Partei und die Stadt Gera einsetzen.

Trotz fünf schwerer Jahre der Stadtratsarbeit (Haushaltskonsolidierung) freue ich mich auf die zukünftigen Herausforderungen, die anstehen werden. 

Als Stadtratsmitglied möchte ich die Gestaltungsmöglichkeiten, wie politische Mehrheiten bilden als auch konkrete  Änderungen/Lenkung der  anstehenden Aufgaben, in die Hand nehmen.

Durch die anstehende Landtagskandidatur ist es aus meiner Sicht nur folgerichtig, sich weiterhin in der Kommunalpolitik zu engagieren.                    

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Die Schwerpunkte meiner Kommunalpolitischen Arbeit werden im Wesentlichen im Bereich der Jugendhilfe liegen. In diesem Bereich bin durch meiner praktische und tägliche Arbeit gut angebunden, weiterhin fühle mich als sogenannter „Experte“ in diesem Politikfeld, wohl.

     

Vita (beruflich/ehrenamtlich):

18 Jahre

  • Abitur 2018
  • seit 2018 Studentin (Soziale Arbeit) an der Dualen Hochschule in Gera
  • seit 2014 Mitarbeit im Jugendrat Gera
  • 2016 – 2018 Schülersprecherin Zabelgymnasium, stellv. Schulamtsschülersprecherin für Ostthüringer Gymnasien
  • 2016 – 2018 Landesschülersprecherin für Thüringer Gymnasien
  • seit  2017  Beratendes Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport für den Jugendrat
  • Kurssprecherin
  • seit 11/2018 Mitglied der LINKEN
     
    Warum kandidiere ich?
     
    Ich kandidiere, weil ich gerne den jungen Menschen unserer Stadt eine Stimme im wichtigsten Gremium Geras geben möchte.
    Nahezu alle aus meinem Abiturjahrgang haben ihre Zelte in unserer Stadt abgebaut und sind in die nächst größeren Metropolen gezogen, um ihre Zukunft nach eigenen Wünschen gestalten zu können.
    Egal ob Jura, Medizin oder Lehramt, die aller wenigsten haben sich dazu entschieden, in Gera und Umgebung ihre Weiterbildung vorzunehmen. Immer wieder höre ich von Gleichaltrigen, wie unattraktiv das Leben in unsere Heimatstadt ist. Kaum Angebote für junge Leute, keine Zukunft, keine Perspektive.
     
    Ich möchte gern Menschen nach ihren Wünschen und Nöten befragen und erreichen, dass sich alle Altersgruppen mit unserer Stadt identifizieren können und gerne in Gera leben. Dafür bedarf es sicherlich einiger Veränderung, aber ich bin überzeugt davon, dass Themen wie ein Freibad in unserer Stadt, vielfältige Bildungsinstitutionen und verschiedenste Vereine, Gera doch für alle attraktiv machen können.
    Durch meine Mitarbeit im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport als Vertreterin des Jugendrates, habe ich in den vergangenen Jahren schon wichtige Erfahrungen für die Stadtratsarbeit sammeln können.
     
    Als Studentin an der Dualen Hochschule unserer Stadt bin ich gut vernetzt und kann die Themen, die unter den Jugendlichen diskutiert werden, in die Arbeit einer neuen Fraktion einbringen.
    Ein besonderes Anliegen sind mir dabei die Gleichberechtigung und Toleranz als Grundlage für politische Diskussionen, um gute Lösungen zu finden.
    Meine Heimatstadt soll sich zukünftig für alle Generationen günstig entwickelt und im Kleinen wie im Großen an Attraktivität gewinnen:
     
    Dein Gera. Unsere Zukunft.


    Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:
     
    - Schulbaumaßnahmen weiter umsetzen
    - Hochschullandschaft stärken
    - Junge Menschen mehr in Politik und Stadtgeschehen einbeziehen
    - ÖPNV weiter ausbauen und besserer Konditionen schaffen
    - Fernanbindung per Zug ausbauen
     

39 Jahre

Vita:

  • Ausbildung: Betriebswirt
  • Beruf: Personalreferent, KAESER Kompressoren SE

Ehrenämter:

  • Mitglied im Geraer Stadtrat
    • Jugendhilfeausschuss
    • Haushalts- und Finanzausschuss
  • Jobcenterbeirat im Jobcenter Gera
  • ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Gera
  • Strategiekreis Fachkräftesicherung der Stadt Gera
  • Mitglied im Bildungsausschuss der IHK Ostthüringen zu Gera
  • Mitglied im Aus- und Weiterbildungsausschuss der IHK Ostthüringen zu Gera

Warum kandidiere ich?

Weil nur eine starke Fraktion der Linken, für Gemeinwohl statt Eigennutz eintreten kann. Als Einwohner unserer Stadt ist es mir wichtig, dass wir unsere Stadt sozial gerecht weiterentwickeln, damit sie für alle Menschen ein gutes Zuhause sein kann.

Es freut mich, dass Menschen mit internationalen Wurzeln friedlich und glücklich zusammen leben und damit dieser gesellschaftliche Erfolg in Gera weiterentwickelt wird, braucht es engagierte Stadträte.

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass das Gemeinwohl das Ziel allen Handels in unserer Stadt ist. Gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Argumenten muss mehr Gewicht verliehen werden als den individuellen Interessen Einzelner.

So muss zum Beispiel den Ansprüchen der Geraer Bevölkerung an ihrem neuen Zentrum „Geras neuer Mitte“ eine höhere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die zukunftsfeste Verkehrsplanung bei der, der Mensch und nichtmehr das Auto im Mittelpunkt steht, muss mit einem solchem Vorhaben einhergehen.

Ein besonderes Anliegen ist mir die Verbesserung von Entwicklungsmöglichkeiten der Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt. Dazu gehören unter anderem Spielplätze, Kindergärten, Jugendangebote und Horte.

 

Vita:

40 Jahre

Beruflich:

  • Ergotherapeutin
  • Leitung der sozialen Betreuung in der AWO AJS Seniorenresidenz „Marktkarree“
  • Dozent für die Ausbildung von Pflegehelfern und Demenzbetreuung bei der Bildungsakademie UNIVERSUM Gera
  • Ehrenamtlich:
  • Mitglied im Stadtvorstand DieLinke Gera
  • Mitglied im Begleitausschuss der „Partnerschaft für Demokratie Gera“ im Rahmen des Bundesprogramm "Demokratie leben!" für Die Linke Gera
  • Vorstandsmitglied im Stadtjugendring Gera e.V.
  • Mitstreiter im Schulelternbeirat (Schub) Gera
  • Aktiv im Aktionsbündnis Gera gegen Rechts
  • Stellvertretende Vorsitzende des Vereins Stadt.Zeit e.V.

Warum kandidiere ich?

Weil ich die Lebensqualität unserer Wohngemeinde sehr schätze und deshalb gerne meinen Teil dazu beitragen möchte, dass wir auch in Zukunft eine attraktive, familienfreundliche Kommune mit hoher Lebensqualität für Familien bleiben und besser werden - offen, bunt und tolerant.

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Als politisch Interessierte, hier in Gera Geborene und Mutter von zwei Kindern wird es mir ein Anliegen sein, die Familien im Stadtrat zu vertreten.

Dabei kann ich auf viele Erfahrungen aus meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Vorsitzende des Stadtelternbeirates für die Kindertagesstätten Gera, von 2010- 2015 schöpfen.

Ich möchte mich besonders für stabile Kita-Gebühren, ausreichend Kita-Plätze und das noch immer dürftige Randzeitenbetreuungsangebot einsetzen. Darüber hinaus ergibt sich mein großes Interesse am Schulausbau und der Ausstattung der Schulen, denn auch hier sehe ich schon jetzt Kapazitätsengpässe. Einblicke in die Kinder- und Jugendarbeit erhalte ich durch die Vorstandsarbeit im SJR- Gera und der engen Zusammenarbeit mit dem Jugendrat Gera. Darüber hinaus kenne ich durch mein Engagement im SchuB den Blick der Eltern auf Bildung. Ich sehe in DieLinke den besten Partner, um für gleiche Bildungschancen für alle Kinder zu kämpfen.

Aus beruflicher Sicht bin ich, in Bezug auf den Pflegesektor, sehr interessiert an Themen, die Senioren betreffen. Hier kämpfe ich alltäglich mit den Hindernissen der Barrierefreiheit in Gera und weiß um die Schwierigkeiten der Mobilität für Menschen mit Einschränkungen in unserer Stadt.

Gleichwohl arbeite ich beruflich mit ehrenamtlich Engagierten und bringe mich selbst ehrenamtlich ein. Ein wichtiger Schwerpunkt ergibt sich dabei für mich in der Stärkung ehrenamtlichen Engagements und im Erhalt der Ehrenamtszentrale Gera in kommunaler Trägerschaft, als einzige kommunal betriebene Ehrenamtszentrale in Thüringen.

Vita (beruflich/ehrenamtlich):

51 Jahre

  • Vermessungstechniker / CAD-Zeichner im HomeOffice (seit 2006) bei einem Aachener Vermessungsbüro (seit 2004)
  • Kandidat für den Stadtrat Gera seit 1999
  • Mitinitiator der Bürgerinitiative gegen Cross-Border-Leasing im Jahre 2004
  • Seit 2004 Mitglied in diversen kommunalen Verbands- und Aufsichtsräten, aktuell bei der GVB Geraer Verkehrs- und Betriebsgesellschaft, der GUD Geraer Umweltdienste und der GSW Geraer Stadtwirtschaft
  • Aktives Mitglied beim ökologischen Verkehrsclub Deutschland VCD und im Fahrgastverband PRO BAHN

Warum kandidiere ich?

Meine Heimatstadt liegt mir am Herzen.

Das Image der Stadt beginnt, sich wieder zum Positiven zu verändern. Das muss forciert werden.

Gera muss – durch positive Schlagzeilen – wieder bekannter werden.

Hinter der Stadtgrenze ist die Welt nicht zu Ende – Gera liegt in der Metropolregion, ist Fast-Großstadt genau zwischen Erfurt/Jena, Chemnitz/Zwickau und Leipzig/Zeitz. Pläne sollten mit den Nachbarn gemeinsam entwickelt werden.

Gute Ideen aus anderen Städten kann man auch in Gera einbringen und hier umsetzen, damit sich Gera zur „Lieblingsstadt“ entwickeln kann. Der berühmte „Blick über den Tellerrand“ kann da durchaus helfen.

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Gera auch überregional wieder Gewicht geben.

Stärkung und Sicherung der kommunalen Unternehmen (Schwerpunkt GVB).

Sicherung der Finanzierung für die Stadtbahnlinie 4 nach Langenberg – der Stadtratsbeschluss muss umgesetzt werden. Eine moderne Stadtbahn ist das Zeichen der Zeit.

Vernetzung auch außerhalb der politischen Bühne, etwa über den ökologischen Verkehrsclub VCD, den Fahrgastverband PRO BAHN oder das „Bündnis Geraer Schienenfernverkehr“.

Touristen sollen nach Gera kommen – sie kommen vor allem ins Stadtzentrum. Das gehört aufgewertet. Das Prestigeprojekt „NEUE MITTE“ muss gemeinsam mit den Bürgern gelingen. Es gibt nur diese eine Chance für die Innenstadt.

Umwelt-, Mobilitäts- und Siedlungspolitik, und zwar sozial und ökologisch.

Täglich fahren Menschen zur Schule, zur Arbeit, nach Hause, in der Freizeit mit Bus und Bahn, auch weil es ökologisch ist. Es muss für den Fahrgast preiswerter werden, ein Sozialticket wäre ein Anfang. Es geht mir um eine Stärkung von Bus und Bahn (ÖPNV) = Daseinsvorsorge in allen Ortsteilen Geras, auch damit die immer älter werdende Bevölkerung ohne fremde Hilfe mobil bleibt. Dazu gehört auch die Umsetzung der guten Ideen und Festlegungen aus dem Nahverkehrsplan.

2022 feiert Lusan 50 Jahre Grundsteinlegung des Plattenbaugebietes – dazu gilt es Ideen zu entwickeln.

Ich hoffe, dass durch den neuen Stadtrat viele Projekte miteinander umgesetzt werden können.

 

Vita (beruflich/ehrenamtlich):

66 Jahre

Studium an der PH Zwickau mit dem Abschluss Diplomlehrer

Seit 1976 in Gera als Lehrerin tätig.

Seit 1. Februar 2019 im Ruhestand

Seit 1990 Mitglied im Geraer Stadtrat (Ehrenstadträtin). In dieser Funktion in den Ausschüssen für Soziales, Bildung, Sport und Kultur sowie als Aufsichtsratsvorsitzende der Geraer Heimbetriebsgesellschaft tätig. 

Desweiterem auch in einem  Geraer Kleingartenverein als Vereinsvorsitzende seit über 10 Jahren tätig

Warum kandidiere ich?

Ich möchte mich noch eine Legislatur für die Belange der Stadt Gera und Ihre Bürger einsetzen und unsere Stadt noch interessanter liebenswerter mitgestalten. Da unsere Fraktion in einem Altersumbruch ist, möchte ich besonders meine vielfältigen Erfahrungen, die ich meiner ehrenamtlichen Stadtratszeit erworben habe an die jungen, neuen Fraktionsmitglieder weitergeben.

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Schwerpunkte meiner kommunalpolitischen Arbeit sollten natürlich die Bereiche sein, in denen ich mich bereits auskenne. Also Soziales, Bildung, Sport und natürlich Jugend.

Gerade mit der Änderung des Schulgesetzes, neuer Sportförderrichtlinien, der Problematik von Integration und Inklusion sehe ich ein sehr breites, interessantes und vielfältiges Arbeitsgebiet, in welchem ich nicht nur Erfahrung als Stadträtin mitbringe, sondern oder gerade auch aus meiner 42-jährigen praktischen Tätigkeit als Lehrerin in Gera. Ich weiß also, wo an diesen Stellen der „ Schuh“ drückt.

35 Jahre

Vita (beruflich):

  • Studium der Rechtswissenschaften in Jena, Spezialisierung: Rechtsphilosophie (1. Examen und Diplom)
  • Rechtsreferendariat in Gera, Spezialisierung: Steuerrecht (2. Examen)
  • bis Februar 2016 freiberufliche Tätigkeit als Jurist und Dozent; 6 Monate Krankheitsvertretung im THW Landesverband Sachsen, Thüringen
  • seit Februar 2016 Wahlkreismitarbeiter von Ralph Lenkert in Gera
  • aktueller juristischer Schwerpunkt: Brand- und Katastrophenschutzrecht, Rettungsdienstrecht, usw.

Vita (ehrenamtlich):

  • verschiedene aktive Ämter im DRK Gera: Justitiar, Stv. Kreisbereitschaftsleiter, Disziplinarvorgesetzter, Teamleiter Einsatznachsorgeteam, Rettungshelfer, Öffentlichkeits- und Pressearbeit
  • Unterstützung des DRK Landesverbandes Thüringen e.V. in verschiedenen Ebenen, z.B. Vertretung dessen zur Bundesarbeitsgemeinschaft Psychosoziale Notfallversorgung, Schreiben von Beiträgen für Jahresberichte, Beratung in Fragen der Psychosozialen Notfallversorgung
  • aktives Mitglied im Katastrophenschutz Gera: Truppführer Betreuung
  • Vorsitzender der Finanzrevisionskommission DIE LINKE Stadtverband Gera
  • Mitglied der Landesschiedskommission
  • Ersatzdelegierter der THW Landeshelfervereinigung zur THW Bundesversammlung
  • Mitglied im Förderverein Tierheim Gera
  • Mitglied im THW Einsatznachsorgeteam Sachsen, Thüringen

vorherige Ämter:

  • bis Januar 2019 Vorsitzender des THW Helfervereins Gera – Stv. Ortsbeauftragter im THW Gera – Delegierter und Ersatzdelegierter des THW Fördervereins Gera zur THW Landeshelferversammlung – Vorsitzender und Stv. Vorsitzender des Thüringer Rechtsreferendarvereins e.V. – studentischer Vertreter in verschiedenen Universitätsgremien (Fakultätsrat, Berufungskommission für Juniorprofessur, Schwerpunktbereichsprüfungskommission – Standortleitung der „Iurratio, die Zeitschrift für stud. iur.“ – diverse ehrenamtliche Funktionen in Judovereinen, Kendovereinen, Hundebreitensportvereinen

Internetseite:    www.marcbrade.jetzt

Warum kandidiere ich?

Ich kandidiere weil ich in Gera das Leben und die Entwicklung der Stadt und der Gesellschaft mitgestalten will. Ich möchte mich in meinen Schwerpunkten engagieren und einbringen. In meinen Schwerpunkten möchte ich die Fraktion unterstützen und in der Ausschussarbeit vertreten. Seit 2011 lebe ich in Gera und habe Gera lieben und schätzen gelernt. Gera ist meine Heimat geworden. Gera ist eine schöne Stadt in der es sich zu leben lohnt. Wir können gemeinsam Gera noch liebens- und lebenswerter machen und voranbringen. Das ist mein Ziel.

 

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Sicherheit und Ordnung: Zivil- und Katastrophenschutz, Brandschutz, Rettungsdienst, Polizei- und Ordnungsrecht, Psychosoziale Notfallversorgung (Krisenintervention)

Ehrenamtliches Engagement: Vereinswesen, Förderung und Unterstützung von ehrenamtlichen Engagement in allen Bereichen (Kultur, Sicherheit, Sport, usw.)

Haushalt und Finanzen: Haushaltsrecht, Vergaberecht, Erstellung und Lesen eines Haushaltsentwurfes, Suchen von Finanzierungsmöglichkeiten für die Ideen aus den anderen Bereichen.

Vita (beruflich/ehrenamtlich):

71 Jahre

Studium und Lehrtätigkeit an der damaligen Karl-Marx-Universität Leipzig

ab 2000 Mitarbeiter des Auto-Club-Europa (ACE)

Ehrenamtlich: u. a. Aktionsbündnis Gera gegen rechts.

Warum kandidiere ich?

Spätestens seit 2015 bewegen die Themen Asyl und Integration auch die Bevölkerung Geras. Engagement und Unterstützung sind ebenso spürbar wie Verunsicherung, Distanz und Ablehnung. Es bleibt ein Langzeitthema und ich möchte dazu beitragen, dass Integration ein gelingender Prozess wird, der zunehmend Akzeptanz gewinnt und Unterstützung erfährt.

Mein Interesse gehört auch der Förderung der kulturellen Angebote in Gera, insbesondere die Unterstützung der Vereine und Netzwerke.

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Einen Schwerpunkt sehe ich im Engagement für eine gelingende Integrationsarbeit. Neben Vermittlung von Sprachkenntnissen und Ämterkultur spielt das Kennenlernen und Verstehen kultureller und sozialer Werte eine zentrale Rolle für das Ankommen und die Identifikation mit unserer Gesellschaft.

Die politische und organisatorische Unterstützung der verschiedenen Akteure, der Vereine, der Verwaltung, von Parteien und von Einzelpersonen ist angefragt und verlangt Kontinuität und Transparenz. Ebenfalls wichtig sind Angebote zur Unterstützung an Arbeitgeber und Schulen.

  • 65 Jahre
  • Pensionär
  • langjährige Erfahrungen in der Kommunal- und Landespolitik

Vita:

23 Jahre

Erzieher in der Pfortener Grundschule

Warum kandidiere ich?

Ich kandidiere, weil ich Gera aktiv mitgestalten möchte. In den letzten Jahren, als Teil unseres

Stadtvorstandes, konnte ich monatlich immer einen Einblick in die Kommunalarbeit werfen. Zudem

Bringe ich etwas Erfahrung durch mein kommunalpolitisches Bestreben in meinem vorigen Wohnort Coburg mit. Diese theoretischen und praktischen Erfahrungen möchte ich nun für unsere Stadt verwenden.

Ich bin der Meinung, GERAde Gera hat mehr Potenzial sich zu einer sozialen und expandierenden

Familienstadt zu entwickeln, in der sich Menschen generationsübergreifend wohl fühlen, Perspektiven bekommen und ein WIR-Gefühl entwickeln. Das dies unabhängig der Religion, der Herkunft, des Alters und des finanziellen ´´Wohlergehens`` zählen muss ist indiskutabel.

Insbesondere kandidiere ich auch, um als Teil der Stadtratsfraktion im kommenden Stadtrat der, wahrscheinlich starken, rechtspopulistischen AfD eine soziale, gerechte und mitmenschliche Front bieten zu können. Persönlich sehe ich eine Gefahr für den Ruf der Stadt Gera, wenn wir diesem Mob in den nächsten fünf Jahren nicht gestärkt und vereint entgegentreten.

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Unter anderem berufsbedingt ist einer meiner Schwerpunkte das Soziale, wie ich es bereits in meiner Begründung der Kandidatur erwähnte. Zudem möchte ich Gera umweltfreundlicher und gleichzeitig fahrradfreundlicher gestalten, durch einen Ausbau des Radnetzes.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die geographische und attraktive Lage unserer Stadt für Firmen weiterhin zu schärfen, denn wir sind nun mal eine der zwei großen Städte die unweit des Dreh,- und Angelpunktes namens ,,Hermsdorfer Kreuz“ liegen. Dies sollten wir nicht vergessen oder gar kleinreden.

Zudem liegt es mir am Herzen, im Namen aller Bürger, weiterhin für die Wiedererrichtung des

Freibades zu kämpfen. Hiermit gäben wir den Bürger und Bürgerinnen, vor allem aber der Jugend, ein großes Stück Lebensqualität zurück.

Vita:

26 Jahre

● Mitorganisator und Initiator der Jugendgruppe in Hohenleuben mit aktiven Diskussionsrunden mit den Lernschwerpunkten Politik, Umweltschutz und gesunder Ernährung

● Umweltgruppe Roter Luchs in der Partei DIE LINKE ins Leben gerufen

● Mitorganisator der Fridays for future-Bewegung in Gera

Warum kandidiere ich?

Gera ist meine Heimatstadt. Ich studiere in Erfurt und habe mich dennoch entschieden in Gera zu bleiben, denn hier sind meine Freunde und meine Verwandten. Zu meinen Eigenschaften gehört, dass ich mich einbringe und mitgestalte anstatt mich zu beschweren.

Gerade für junge Menschen wird zu wenig ge-tan. Das ist so, weil deren Stimme nicht so laut ist wie die der Durchschnittsbevölkerung in Gera, was sich auch in der Besetzung im Stadtrat widerspiegelt. Ich möchte die Stimme der jungen Leute verstärken und deren Meinung in das politische Geschehen einbringen.

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit

Mein Ziel im Stadtrat ist es junge Politik zu machen. Junge Politik die Schwerpunkte umfasst, die alle Menschen betreffen. Der für mich wichtigste Schwerpunkt, der mir nicht nur in der Kommunalpolitik zu kurz kommt, ist der Umweltschutz. Jede und jeder spricht davon, wie wichtig Umweltschutz ist, dennoch gibt es immer wieder Aspekte, die angeblich schwerer wiegen und wonach dann gehandelt wird. Die umweltverträgliche Politik wird dann hinten angestellt. Das muss enden!

Da ich im Herzen Informatiker bin, ist auch das Thema Digitalisierung wichtig. Eine gute digitale Infrastruktur macht Gera nicht nur attraktiver, sondern gibt Firmen die Möglichkeit sich hier niederzulassen, was mehr Menschen anlockt, denn wenn wir die Internet-Infrastruktur betrachten stellen wir fest, dass Deutschland ein Entwicklungsland ist! Und das nicht, weil das Internet Neuland für uns ist, sondern weil dieses Thema über Jahre hinweg vernachlässigt wurde.

Die Bildung der Kinder und Jugendlichen be-stimmt, wohin sich Gera bzw. Deutschland entwickeln wird.

Aus diesem Grund ist es wichtig die Lehrmaterialien und die Ausrüstung der Schulen und Kindergärten zu verbessern. Kita-Gebühren und Essensgeld in der Schule gehören abgeschafft um jedem Kind gleiche Chancen zu gewähren. Kinderarmut sollte in keiner Weise die Bildung der Kinder, und die fängt schon im Kindergarten an, beeinflussen. Gelder müssen von Land abgefragt werden und Prioritäten müssen neu gesetzt werden.

Vita (beruflich/ehrenamtlich):  

75 Jahre

Physiotherapeut / Rentner

  • Bürgerforum LEBEN, WOHNEN, UMWELT e. V. (Vorsitzender)
  • Bürgerinitiative und Bürgervertretung gegen zu hohe Kommunalabgaben e. V. (Vorstandsmitglied)
  • BÜRGERALLIANZ Thüringen gegen zu hohe Kommunalabgaben e. V. (Vorstandsmitglied)

Warum kandidiere ich?

Neben meinem bisherigen gesellschaftlichen Engagement möchte ich mit meiner erneuten Kandidatur als Mitglied des Stadtrates auch weiterhin einen aktiven Beitrag bei der Gestaltung unserer Stadt leisten. Eine aktive Beteiligung an Projekten und Initiativen, die auf eine Erhöhung der Lebensqualität für die Bürger unserer Stadt ausgerichtet sind, sehe ich dabei als wichtige Aufgabe. 

Die nach wie vor schwierige Lage in unserer Stadt und die damit verbundenen aufgenötigten Sparzwänge dürfen nicht zu ständig weiteren Belastungen unserer Bürger sowie zum Abbau von Bildungs-, Kultur- und Sportangeboten führen

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

All meine Kraft und Erfahrung möchte ich für eine Stadtentwicklung einsetzen, die darauf gerichtet ist,

  • die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten und
  • die vorhandenen Naturräume in der schönen Umgebung unserer Stadt zu schützen und zu erweitern.
     
    In besonderer Weise werde ich Projekte und Konzepte unterstützen und mich auch mit eigenen Initiativen beteiligen, die auf das Wohl der in unserer Stadt lebenden Menschen ausgerichtet sind. Dazu gehört u. a. die Erhöhung der Attraktivität unseres Stadtzentrums, die bedarfsgerechte Fortschreibung der Entwicklungskonzepte Wohnen in unserer Stadt, der Abbau von Investitionsstau an öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen sowie die stetige Verbesserung des Zuganges der Bürger und Gäste unserer Stadt zu öffentlichen Verkehrsmitteln.
     
    Erfolgreich werden wir in Zukunft nur sein, wenn wir die in der Stadt lebenden und mit der Entwicklung eng verbundenen Menschen zu allen wichtigen Vorhaben frühzeitig informieren und aktiv mit einbeziehen.  Eine Aufgabe, an der ich auch gern wieder mitwirken möchte.
     

Vita (beruflich/ehrenamtlich):

21 Jahre

Realschulabschluss IGS Gera (2014)

Fachhochschulreife ohne Abschluss SBBS Gesundheit und Soziales (2014-16)

Ausbildung zum Gestaltungstechnischen-Assistenten an der TÜV Rheinland Schule Gera (aktuell)

Leiter der Schach AG der TÜV Rheinlandschule Gera (aktuell)

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Meinen Schwerpunkt in der kommunalpolitischen Arbeit sehe ich definitiv im Bereich der Kultur. Aber auch den Bereich der Stadtentwicklung und dem damit stark verbundenen Thema Bau sehe ich als ein Hauptaugenmerk.  Im Bereich Kultur bin ich in den vergangenen Monaten verstärkt aktiv geworden und knüpfte enge Kontakte zu dort tätigen Menschen in unserer Stadt. Ich baute Kontakt auf z. B. mit aktiven Stadtratsmitgliedern die diesen Themenbereich bearbeiten, besuchte Kulturnetztreffen und hörte mir auch die Gedanken und Ideen der Kulturschaffenden Geras an. Dies zuletzt bei meinem Besuch der neuen Ausstellung in der Häselburg.

Kultur schafft ein Gefühl der Verbundenheit mit der Stadt Gera und sollte deshalb auch dementsprechend wertgeschätzt werden. Mit dem Erbe Otto Dix´s, den Bühnen der Stadt und vielen weiteren Institutionen und Vereinen haben wir eine gute Basis um die Kultur in Gera voranzubringen. Dies kann für die Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025 von großem Nutzen sein. Bei diesem Anliegen bin ich ebenfalls aktiv, denn ich finde diesen Schritt sehr mutig. Gera kann viel, man muss nur den Mut haben, auch mit einer gebeutelten Stadt wie der unseren großes zu probieren. Dieser Schritt, der uns auch im Bereich der Stadtentwicklung voranbringen kann, wenn die richtigen Entscheidungen getroffen werden, zeigt was möglich ist.

Warum aber, bin ich ebenfalls im Bereich des Baus noch interessiert? Meiner Meinung nach, ist das Stadtbild ein entscheidender Faktor zur Wahrnehmung Geras. Und das Thema Bau ist an eben jenem Maßgeblich beteiligt.  Wie entwickelt sich die Stadt, was passiert mit leerstehenden Immobilien, für welche neuen Projekte können Fördergelder akquiriert werden und wie wird Wohnen realisiert? Das sind Fragen, die sich nicht nur junge Menschen stellen. Doch an eben diesen möchte ich mitwirken. Hierbei hoffe ich, von der Erfahrung der aktuellen Stadtratsmitglieder weiter lernen zu können und zurückgreifen zu können. Diese haben eine sehr gute Arbeit gemacht, welche ich gern mit frischem Wind weiterführen würde.

Natürlich ist dies nicht alles, was es über mich zu erzählen gibt, deshalb stehe ich jederzeit für Eure Fragen zur Verfügung. Ihr erreicht mich via E-Mail maximilian.schulze.gera@gmail.com und könnt mich natürlich auch jederzeit persönlich ansprechen. Ich freue mich auf Eure Unterstützung und einen erfolgreichen gemeinsamen Wahlkampf.

Vita:

51 Jahre   

Nach meinem Schulabschluss an einer polytechnischen Oberschule habe ich 1983 den Beruf eines Karosseriebauers beim damaligen städtischen Nahverkehr Gera erlernt. Seit dieser Zeit bin ich, nur unterbrochen vom Wehrdienst, bei der Geraer Verkehrs- und Betriebsgesellschaft tätig.

Im Jahr 2002 wurde ich erstmals in den Betriebsrat des Unternehmens gewählt und bin es bis heute. Ab dem Jahr 2009 bis zur Insolvenz 2014 war ich Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat des Betriebes. Ich bin Mitglied in der Gesellschaft der Theater und Konzertfreunde, trainiere regelmäßig mit meinem Rennrad und nehme an der einen oder anderen Laufveranstaltung teil.

Ich bin verheiratet und habe zwei schulpflichtige Kinder.

Warum kandidiere ich?

Schon immer bin ich ein politischer Mensch. Seit langen Jahren beobachte ich das Zeitgeschehen auf der Welt, schaue auf die Entwicklungen und Probleme in Deutschland, in Thüringen und in meiner Heimatstadt. Dabei interessieren mich besonders die Antworten, die die Politik darauf zu geben vermag. Bei der Partei DIE LINKE stimmen sie in den allermeisten Fällen mit meinen Überlegungen, Ideen und Überzeugungen überein.

Gerade in den letzten Jahren habe ich das Gefühl, dass “nur” wählen gehen nicht mehr ausreicht. Ich möchte aus diesem Grund nun auch außerhalb meiner Familie und meines Freundeskreises aktiv werden und im Stadtrat Geras mitreden, mit argumentieren und mich für die Menschen der Stadt einsetzen.

 

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Es fällt mir nicht leicht zu sagen, welche kommunalpolitischen Schwerpunkte ich habe. Ich bin grundsätzlich ein vielseitig interessierter Mensch.

Durch meine Arbeit im Betriebsrat der Geraer Verkehrs- und Betriebsgesellschaft weiß ich, wie lohnenswert es ist, sich für jemanden einzusetzen und stark zu machen.

Soziale Gerechtigkeit ist somit für mich ein Schwerpunkt.

Mit meiner Mitgliedschaft in der Gesellschaft für Theater und Konzertfreunde Gera unterstütze ich unser hiesiges Theater Altenburg-Gera und sehe, auf welch hohem Niveau hier immer wieder gearbeitet wird.

Kultur ist somit für mich ein Schwerpunkt.

 

In Geras Vergangenheit gab und gibt es immer wieder Sportler, die zur nationalen und sogar internationalen Spitze gehören. Sei es im Radsport, Boxen, Casting oder im Speedskating. Dafür Voraussetzungen zu schaffen bzw. zu erhalten, möchte ich mich einsetzen.

Sport ist somit für mich ein Schwerpunkt.

 

Nicht viele Maßnahmen, wie der Bau der Stadtbahnlinie 3, haben so viele Vorteile in der Gestaltung und Finanzierung von Geras Straßen und Plätzen gebracht. Für eine weitere umweltbewusste Zusammenführung einzelner Stadtteile und Fortführung des Stadtbahnprogrammes nach Langenberg stehe ich.

Bau und Stadtentwicklung ist somit für mich ein Schwerpunkt.

Vita

64 Jahre

Rentner

Warum kandidiere ich?

Für eine soziale Stadt - Alle wollen regieren, ich will verändern!

Ich möchte Lobby für die, die meinen „abgehängt zu sein“ herstellen, Vorreiter in der Auseinandersetzung mit Rechtspopulisten, Rassisten und Rechtsextremen sein.

Wählern wieder das Gefühl geben, ihre Probleme werden erkannt und ernst genommen. Dafür kämpfe ich, nicht nur im Stadtrat!

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

 - Daseinsfürsorge in kommunaler Hand bleiben oder zurückgeführt werden

- Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in der Stadt auch für ALG II Empfänger und alle „Abgehängten“

- bezahlbares Wohnen

- Jugend und Sport sind KEINE freiwilligen Leistungen

- „soziale Schieflage“ darf NICHT zum Spielball rechtsextremer Parteien und Gruppierungen werden

Motto: Ehrlich, Sozial, Antifaschist!

 

Vita (beruflich/ehrenamtlich):

49 Jahre

Verheiratet, 3 Kinder

Fotograf seit 1989 und Mediendesigner seit 2011

Mitglied Landeselternvertretung Thüringen

IGS Gera Schulelternsprecher

Vorsitzender IGS Förderverein

Vorsitzender Kleingartenanlage „Grüne Aue“ Gera-Zwötzen e.V.                                                            

Warum kandidiere ich?

Ich habe bereits vielfältiges Engagement übernommen, als Vorsitzender vom Förderverein, im Landeselternrat, als Vorsitzender einer Kleingartenanlage. Jetzt möchte ich ein Stück wachsen und mein Engagement in die Kommunalpolitik einbringen. Damit möchte ich Verantwortung für und zum Wohle unserer Stadt Gera und seine Bürger übernehmen.

Gera zählte einst zu den reichsten Städte Deutschlands. Heute sieht das anders aus. Die Handlungsfähigkeit Geras wird durch begrenzte Geldbudgets eingeengt, stößt an seine Grenzen. Meine Ideen und meine Lebenserfahrung möchte ich einbringen, um finanzielle, wirtschaftliche und kulturelle Entscheidungen im

Interesse unserer Stadt zu finden. Der Stadtrat als unabhängige Institution hat Macht und Einfluss, solche

Entscheidungen zu beschließen. Mit einem Sitz im Stadtrat möchte ich, mit meinen politischen Freunden, Verantwortung übernehmen und zur positiven Entwicklung im Interesse der Bürger unsere Stadt beitragen.

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Eine attraktive Stadt braucht dauerhaft, nachhaltige, einkommensstarke Arbeitsplätze. Mein Anspruch ist es in Gera die Arbeitslosenquote mindestens auf den Thüringer Durchschnitt und darunter zu drücken. Um dies zu erreichen ist es notwendig die Bedingungen für leistungsstarke Unternehmen zu optimieren, Gewerbeflächen zu schaffen, sowie Barrieren für Gewerbeansiedlung abzubauen. Eine starke Wirtschaft führt zu höheren Steuereinnahmen und zu einer finanzstarken Stadt Gera.

Die Bewältigung des Sanierungsstaus und die Modernisierung der Ausstattung unserer Schulen ist ein Herzensanliegen. Die Lösung des Lehrermangels an vielen Geraer Schulen braucht innovative und kreative Ideen, um Lehreranwärtern den Standort Gera als Lebens- und Arbeitsraum schmackhaft zu machen. Daran möchte ich maßgeblich Arbeiten und dauerhafte Lösungen finden.

Wir Linken stehen für soziale Gerechtigkeit. Geringe Löhne zwingen Menschen Aufstockung zu beantragen. Die Bearbeitungszeiten von sozialen Leistungen wie Wohngeld, Bildung und Teilhabe oder Hortgebührenübernahme dauern viel zu lange. Ich möchte mich stark machen, die Bearbeitungszeit von der Antragsabgabe bis zur Bewilligung solcher Leistungen auf maximal 4 Wochen zu begrenzen.

Um Jugendlichen eine dauerhafte Perspektive in Gera zu geben ist es wichtig leistungsstarke Unternehmen anzusiedeln und ein altersgerechtes Freizeit- und Familienangebot zu fairen Preisen vorzuhalten. Familien müssen kostenlos und umfassend über ihnen zustehende soziale Leistungen beraten werden.

 

 

 

33 Jahre

Vita (beruflich/ehrenamtlich):

Berufsausbildung:          Schiffsmechaniker

Beruf:                                  Techniker Konstruktion Maschinenbau/Sonderbau

Ehrenamtlich:                   Nachhilfelehrer / Umweltgruppe Roter Luchs

Warum kandidiere ich?

Ich kandidiere, weil ich dazu beitragen möchte, dass Gera seine sozialen Errungenschaften, die unsere Stadt mithilfe der Partei Die Linke erhalten hat nicht wieder verliert, sondern im Gegenteil noch vorantreiben kann. Gerade in den Bereichen frühkindliche Entwicklung, schulische Bildung und Berufsausbildung ist es unerlässlich, dass die Linke mitentscheidet um sicherzustellen, dass es dort nicht zu Qualitätsverlusten kommt und dass diese Bereiche der Sozialpolitik den Spardiktaten der Stadt nicht zum Opfer fallen können. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass alle Bürger dieser unserer Stadt die gleichen Chancen erhalten ihrem Leben eine Perspektive zu geben und das vom Kleinstkind Alter an bis zur Berufstätigkeit. 

Es sind schlussendlich glückliche Bürger mit Perspektive die unsere Stadt voranbringen werden und dafür sorgen, dass Gera nach außen hin attraktiv wahrgenommen wird damit sich auch Menschen von außerhalb dazu entscheiden bei uns sesshaft und damit ein Teil von Gera zu werden.

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Die Schwerpunkte meiner kommunalpolitischen Arbeit sind der Ausbau und die Sicherung der Kinderbetreuung, die schulische Bildung sowie die beruflichen Perspektiven der Geraer Bürger.

Neben dem Ausbau des Wirtschaftsstandortes Gera für den Erhalt und die Erschaffung neuer Ausbildungs- und Arbeitsplätze um Bürger in Gera zu halten ist es mir vor allem wichtig die Schulen zu unterstützen, um die bestmöglichen Lernbedingungen für die Schüler zu gewährleisten.

Aber auch die Schüler müssen unterstützt werden, damit die Jugend die für sie bestmöglichen Bildungs- und Wissensgrade erreichen können um später die Möglichkeit zu erhalten, in Gera, die Berufsausbildung anzutreten die sie sich wünschen, die ihre Fähigkeiten fördern und die Fertigkeiten beinhalten die sich unsere Auszubildende gerne aneignen möchten.

Und damit später einen Beruf ausüben zu können von dem es sich gut leben lässt. Wo die städtischen und staatlichen Mittel nicht mehr genügen möchte ich die ehrenamtlichen Bemühungen der Geraer Bürger unterstützen, attraktiver machen und mit gutem Beispiel voran gehen.

Ehrenamtliche Bemühungen wie die Jugendclubs, Nachhilfelehrer, Vereine die den Bürgern die Möglichkeiten bieten sich handwerkliche, kreative oder intellektuelle Fertigkeiten anzueignen müssen gewürdigt, beworben und gefördert werden, von den Bürgern, wie auch von der Stadt selbst!

Vita (beruflich/ehrenamtlich):

55 Jahre

IT-Techniker

Freifunk Gera-Greiz

Wasserwacht Gera und Vorstandsmitglied bis 2015

Bürgerhaushalt Gera

Warum kandidiere ich?

Ich habe mich entschlossen für den Stadtrat Gera mit der Partei „Die Linke“ zu kandidieren und die demokratischen Kräfte in meiner Heimatstadt Gera zu stärken. In der jetzigen Zeit müssen wir alle den Populisten und extrem rechten Kräften mit Entschlossenheit entgegentreten. Wir müssen unsere Heimatstadt vor diesen Kräften schützen. Hierbei werde ich mit allen demokratischen Parteien und Gruppierungen zusammenarbeiten um den Menschen von Gera das wirkliche Gesicht der AfD zu zeigen.

Nur so können wir alle ein starkes, soziales und wirtschaftliches Gera erreichen, gemeinsam mit unserem Oberbürgermeister.

Erfahren und engagiert – heute und morgen für unser Gera.

Meine Schwerpunkte in der kommunalpolitischen Arbeit:

Ich werde mich im Stadtrat für eine starke soziale Wirtschaftspolitik einbringen. Hierbei ist ein starkes Oberzentrum, mit Gera als größte Stadt anzustreben. Das beinhaltet Arbeitsplätze im verarbeiteten Gewerbe zu schaffen, mit Ansiedlung von Industriebetrieben.

Weitere Themenbereiche sehe ich in der Energiewende und wie diese in Gera aktiv umzusetzen ist. Im Wohnungsneubau wie auch Umbau müssen Anstrengungen unternommen werden, Gera auch in diesem Bereich modern und attraktiver zu gestalten. „Geras neue Mitte“ soll als Anziehungspunkt für Menschen zum Relaxen und Verweilen gestaltet werden, mit einer neuen und verträglichen ausgerichteten Bebauung.

Mit einer besseren familienfreundlichen Politik können wir Gera gestalten und auf dieser Basis eine Attraktivität erreichen, um Familien für den Zuzug nach Gera gewinnen.

Im Bahnbündnis werde ich aktiv mit arbeiten um neben der neuen IC Fernverbindung nach Köln, auch eine bessere Bahnanbindung ins Oberzentrum Leipzig zu erreichen.

Geraer Linke nominierte 21 Personen für die Stadtratswahl am 26. Mai

Die OTZ schreibt: https://gera.otz.de/web/gera/startseite/detail/-/specific/Mit-21-Kandidaten-fuer-eine-starke-Linksfraktion-1029649728


Positionen zur Europawahl am 26. Mai:

Unser Programm für Gera zur Kommunalwahl:

(Klick)

Briefwahl-Antrag vor dem 26. Mai...