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Wie weiter mit den Standorten der Geraer Stadtverwaltung?

Im September 2021 beauftragte der Stadtrat den Oberbürgermeister, ein Verwaltungsstandort(e)konzept zu erarbeiten. Ziel war und ist es, dass die knappen Ressourcen der Stadt auf die bestmöglichste Variante hin untersucht werden. Anschließend sollte dem Stadtrat eine Entscheidungsgrundlage vorgelegt werden. „Für eine bürgerfreundliche, arbeitnehmerfreundliche und kostengünstige kommunale Verwaltung“, so Daniel Reinhardt, stellv. Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. 

Nach neun Monaten erhalten die Stadträte ein Papier, was den Namen Verwaltungsstandort(e)konzept nicht verdient. Es ist ohne Vision und eine Aneinanderreihung von Ausreden, weshalb der Oberbürgermeister das durch den Stadtrat gesetzte Ziel nicht umsetzen könne.

Selbstgestecktes Ziel des Oberbürgermeisters ist es nun, in zwei weiteren Jahren eine genauere Untersuchung aller Verwaltungsgebäude vorzunehmen. Hierzu soll nun eine eigens eingerichtete Projektarbeitsgruppe eingesetzt werden. „Wie gut diese Projektgruppen arbeiten, kennen wir ja bereits aus der Zukunft der Infraprojekt. In mehr als drei Jahren ist nichts passiert. Im Übrigen: Eine Rücksprache mit dem Auftraggeber des Konzeptes gab es bis dato nicht. Nun ja, vielleicht fällt ja in zwei Jahren auf, dass das KUK und das H35 auch zu städtischen Verwaltungsstandorten gehören.“, so Daniel Reinhardt. Besonders interessant ist hierbei, dass der Standort Tietz-Quartier, welcher viel öffentliche Wahrnehmung erhielt, gestrichen worden ist. Auf der anderen Seite wurde ein Gefahrenabwehrzentrum, für welches noch nicht einmal das beauftragte Gutachten vorhanden ist, umfassend in seiner Notwendigkeit und Funktionsbeschreibung eingebunden. Teilsätze wie der Umbau des Rathauses und ein später Verkauf in der Sachdarstellung lassen den geneigten Leser zumindest stutzig werden. 

"Im Grunde genommen", ergänzt Andreas Schubert, Vorsitzender der Linksfraktion, "wäre die Aufgabe leicht zu lösen gewesen. Man nehme die in städtischer Hand befindlichen Gebäude - lege die in städtischer Hoheit befindlichen Aufgaben darüber und erkennt den zukünftigen Platzbedarf. Dann untersucht man, wie welche Gebäude energieeffizient umgestaltet werden können, um die Verwaltung auch zum Vorbild beim Klimaschutz zu machen."


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