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DIE LINKE GERA

Stadtratskandidaten der LINKEN eröffnen Saison im Sommerbad!?

Mit dem satirischen Bild wollen angehende und schon aktive Stadträte der LINKEN (v.l.: Marc Brade, Daniel Reinhardt, Roberto Hallop und Andre Knefelkamp) auf die Problematik eines fehlenden Sommerbades in Gera aufmerksam machen. Die benachbarten und deutlich kleineren Städte Bad Köstritz, Ronneburg und Weida machen es Gera vor, dass es geht. Bis 2030 zu warten, um ein neues Freibad in Aussicht gestellt zu bekommen, ist keine Option. In einer Befragung von 5000 Einwohnern zu den größten Defiziten in unserer Stadt im Bereich der Sportstätten, bekam das fehlende Freibad in Gera klar die oberste Priorität. Dieses Votum muss endlich ernst genommen werden!

Wir wissen, dass das Finden eines gut geeigneten Standortes, sowie die zu erwartenden Kosten eine Herausforderung darstellen. Dennoch sollten mit vereinten Kräften Möglichkeiten gefunden werden, noch deutlich vor 2030, ein Sommerbad in Auftrag zu geben. Ein erster Schritt wäre die Klärung der Standortfrage im Stadtrat noch in diesem Jahr, um danach mit einem konkreten Konzept auch beim Land um Fördermittel werben zu können. „Der Standort für das neue Sommerbad wäre für uns in der Nähe des Hofwiesenbades gut vorstellbar. Damit können verschiedene Synergieeffekte genutzt werden und es gäbe eine gute Erreichbarkeit.“erklärt Daniel Reinhardt, stellvertretender Vorsitzender der Stadtratsfraktion.
Schließlich ist der unbestreitbare Bedarf nach einem zentralen Sommerbad nicht zuletzt auch eine soziale Frage, weil es sich eben nicht alle Familien leisten können, mit ihren Kindern ins Umland zum Baden zu fahren. In den nächsten Wochen  wollen wir mit Bürgerinnen und Bürgern, sowie anderen Betreibern von Freibädern ins Gespräch kommen.


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DIE LINKE GERA

Stadtratskandidaten der LINKEN eröffnen Saison im Sommerbad!?

Mit dem satirischen Bild wollen angehende und schon aktive Stadträte der LINKEN (v.l.: Marc Brade, Daniel Reinhardt, Roberto Hallop und Andre Knefelkamp) auf die Problematik eines fehlenden Sommerbades in Gera aufmerksam machen. Die benachbarten und deutlich kleineren Städte Bad Köstritz, Ronneburg und Weida machen es Gera vor, dass es geht. Bis 2030 zu warten, um ein neues Freibad in Aussicht gestellt zu bekommen, ist keine Option. In einer Befragung von 5000 Einwohnern zu den größten Defiziten in unserer Stadt im Bereich der Sportstätten, bekam das fehlende Freibad in Gera klar die oberste Priorität. Dieses Votum muss endlich ernst genommen werden!

Wir wissen, dass das Finden eines gut geeigneten Standortes, sowie die zu erwartenden Kosten eine Herausforderung darstellen. Dennoch sollten mit vereinten Kräften Möglichkeiten gefunden werden, noch deutlich vor 2030, ein Sommerbad in Auftrag zu geben. Ein erster Schritt wäre die Klärung der Standortfrage im Stadtrat noch in diesem Jahr, um danach mit einem konkreten Konzept auch beim Land um Fördermittel werben zu können. „Der Standort für das neue Sommerbad wäre für uns in der Nähe des Hofwiesenbades gut vorstellbar. Damit können verschiedene Synergieeffekte genutzt werden und es gäbe eine gute Erreichbarkeit.“erklärt Daniel Reinhardt, stellvertretender Vorsitzender der Stadtratsfraktion.
Schließlich ist der unbestreitbare Bedarf nach einem zentralen Sommerbad nicht zuletzt auch eine soziale Frage, weil es sich eben nicht alle Familien leisten können, mit ihren Kindern ins Umland zum Baden zu fahren. In den nächsten Wochen  wollen wir mit Bürgerinnen und Bürgern, sowie anderen Betreibern von Freibädern ins Gespräch kommen.

Kein Schuss im Zeitzer Forst!