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LINKE kein Versteck für Frau Schweinsburg!

Die Leiterin der Landkreisverwaltung Greiz, Frau Schweinsburg, ist gegen die friday-for-future-Bewegung und bezeichnet das Engagement der Schülerinnen und Schüler für wirksamen Klimaschutz, für eine Zukunft in einer gesunden Umwelt als Schulschwänzen – so weit, so schlecht.

Dass dafür aber ausgerechnet der Aufruf von 2 Mitgliedern und Stadtratskandidaten der Geraer LINKEN zum Anlass genommen wird, die mit privatem Geld eine konkrete Aktion von Schülern zum Umweltschutz auszeichnen wollen, zeigt die ganze Scheinheiligkeit dieser Wahlbeamtin.

„Offensichtlich versteckt sich Frau Schweinsburg hinter der Geraer LINKEN, da sie ja noch viel mehr Anlass hätte, Bundeskanzlerin Frau Merkel zu kritisieren, die die Friday-for-future-Demonstrationen „als gut“ befunden hat. Wie viele Schülerinnen und Schüler wurden wohl durch diese Bewertung auch im Landkreis Greiz motiviert, sich freitags an Demonstrationen zu beteiligen....? Doch der politische Mut der Behördenleiterin aus Greiz trägt wohl nur bis Gera und nicht bis nach Berlin. Sie versteckt sich mit ihrer Kritik lieber hinter der Geraer LINKEN.

Die Krokodilstränen, die Frau Schweinsburg über den tatsächlich beklagenswerten Unterrichtsausfall vergießt, sind ebenfalls nicht ernst zu nehmen, wenn diese Klage nicht mit der Benennung der Verantwortlichen der vergangenen Landesregierungen einhergeht, die diese Zustände einst herbeigeführt haben. Die eigenen Parteifreunde von Schweinsburg, die Herren Göbel als Bildungsminister und Voss als Finanzminister sind den Thüringern noch gut in Erinnerung, für Stellenabbau in den Schulen und fehlende Mittel für Neueinstellungen.“ erklärt der Vorsitzende der Geraer LINKEN, Andreas Schubert.

Sollte Frau Schweinsburg auch wieder Zeit in die Belange des eigenen Verantwortungsbereiches investieren, wäre eine empfehlenswerte Maßnahme, endlich das Azubi-Ticket auch im letzten Landkreis in Thüringen umzusetzen.

Den Auszubildenden im Landkreis Greiz wird durch die einsame Entscheidung der vermeindlichen Bildungspolitikerin Schweinsburg bis heute die finanzielle Unterstützung bei den Fahrtkosten vorenthalten.


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