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Corona-Überbrückungshilfen II: weitere Unterstützung für Soloselbstständige

Um gefährdeten Unternehmer*innen, Freiberufler*innen und Soloselbstständigen in der Corona-Pandemie zu helfen, wurden im Frühjahr Soforthilfen und im Sommer Überbrückungshilfen eingeführt, die inzwischen in die zweite Phase gehen. Seit dem 21. Oktober bietet dazu die Website der Thüringer Aufbaubank aktuelle Informationen. Katja Mitteldorf, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Kulturpolitik, sowie Andreas Schubert, Sprecher für Wirtschaftspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, begrüßen diese Entwicklung: „Einige Beschränkungen sind zwar wieder gelockert, aber bei vielen Unternehmen und vor allem bei Soloselbstständigen in der Kreativwirtschaft läuft der Geschäftsbetrieb entweder komplett oder teilweise eingeschränkt. Für viele Betroffene geht es um ihre unternehmerische Existenz!“

Bereits in den Verhandlungen zum Mantelgesetz hat die Linksfraktion auf Landesebene lange für die Unterstützung der Soloselbstständigen gekämpft. Andreas Schubert kritisiert: „Dass die Bundesregierung diesbezüglich immer noch keine adäquate Lösung vorlegen kann, ist beschämend. Die Betroffenen sind unverschuldet in die Krise geraten und dürfen nicht ins Hartz-IV-Programm geschickt werden. Wir fordern nach wie vor von der Bundesregierung eine Gleichbehandlung der Soloselbstständigen mit anderen Unternehmergruppen ein.“

Katja Mitteldorf erläutert mit Blick auf die Überbrückungshilfen II: „Auch in der zweiten Phase können pro Monat 1.180 Euro Lebenshaltungskosten für den Zeitraum September bis Dezember beantragt werden. Die Antragstellung wird aufgrund der Prämissen des Bundes nicht bürokratieärmer. Dennoch hoffen wir als Linksfraktion, dass es den Soloselbstständigen in Thüringen helfen wird. Solidarität und soziale Politik sind also weiterhin die richtigen Zeichen, um Betroffene vor allem im Kulturbereich zu unterstützen“, so Katja Mitteldorf.

 


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