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Zum Festakt Klage gegen die Stadt Gera ?

Der heutige Festakt zu Ehren von Prinzessin Feodora Reuß im Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera wirft vor dem Hintergrund der aktuellen Einlassungen der zu Ehrenden und der anhaltenden juristische Aktivitäten gegen die Stadt Gera eine Reihe von dringenden Fragen auf:

Noch immer wird über vermeintliches Unrecht wegen der Enteignung von Immobilien (Schloss Osterstein, Kammergut Untermhaus) der Familie Reuß nach Kriegsende geklagt – ein Fakt den alle juristischen Instanzen in diesem Land immer wieder als rechtmäßig bewertet haben.

Die anhaltenden juristischen Attacken der Reußen gegen die Stadt Gera sind auch deswegen völlig unverständlich, weil doch das Haus alle im Besitz der Stadt befindlichen beweglichen Gegenstände zurück erhielt – nur um einen Großteil davon unverzüglich durch ein englisches Auktionshaus versteigern zu lassen.

In diesem Zusammenhang ist die Frage zu den Ausrichtern und den damit verbundenen Kosten für den Festakt genauso interessant, wie eine öffentliche Bewertung der Stadtverwaltung zu dem im November 2018 bei Stadtratsfraktionen und Stadtverwaltung eingegangenen Anwaltsschreiben des Hauses Reuß, mit dem juristische Konsequenzen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Schloß Osterstein angedroht werden.

 


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