weiter: Dresden

Deshalb ist dies zuerst ein Erfolg der friedlichen Demonstranten, die sich bei zahlreichen Blockaden den Nazis in den Weg stellten! Für unsere Stadt ist dies deshalb so bedeutsam, weil die 200 aus Dresden kommenden frustrierten Neonazis, die in der Geraer Innenstadt randalierten, ein deutlicher Beleg dafür sind, wie gefährlich der Rechtsextremismus für unser demokratisches Gemeinwesen ist. Größerer Schaden konnte nur durch einen konsequenten und verantwortungsbewussten Einsatz der Polizei vermieden werden. Klar bleibt, Neonazis sind kein Problem einzelner Kommunen, dem man auch nicht nur lokal begrenzt begegnen kann. DIE LINKE hofft darauf, dass an immer mehr Orten solche breiten Bündnisse die Kraft finden, deutlich zu machen, dass es für alte und neue Nazis keinen Platz in unseren Städten gibt. Für Gera wird mit dem Blick auf das Nazikonzert vom letzten Jahr überdeutlich: Dresden hat große Hoffnungen geweckt, dass die demokratische Zivilgesellschaft mit einer neuen Qualität erfolgreich Naziveranstaltungen verhindern kann! Dies ist auch das Ziel der demokratischen Kräfte in Gera.“

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