DIE LINKE in Gera zieht eine durchweg positive Bilanz des Landesparteitages und der Listenaufstellung zur Landtagswahl am vergangenen Wochenende in Arnstadt.
„Mit dem beschlossenen Regierungsprogramm haben wir eine sehr klare und eindeutige Formulierung politischer Alternativen für einen neuen Aufbruch in Thüringen, der uns im Wahlkampf fundierte Argumente für die Stimmabgabe zugunsten der LINKEN gibt. Über die im Regierungsprogramm beschriebenen notwendigen politischen Veränderungen in Thüringen wollen wir auch in Gera mit Wählerinnen und Wählern intensiv ins Gespräch kommen.“ so Wolfgang Heise, der als Stadtvorsitzender auch Parteitagsteilnehmer war.
Die nächste Gelegenheit dazu besteht am kommenden Dienstag, 7. April, wo Bodo Ramelow sowohl am Infostand, 16:30 – 17:30 Uhr in der Bachgasse, als auch im Bürgerforum, 18 Uhr im Comma, den Bürgerinnen und Bürgern zur Diskussion zur Verfügung steht.
Auch mit Blick auf die Aufstellung der Landesliste sieht sich der Stadtverband mit seinen Landtagskandidaten gestärkt für die Wahlauseinandersetzungen:
Entsprechend dem Vorschlag des Landesvorstandes wurden mit Dieter Hausold (auf 6), Margit Jung (auf 9) und Mike Huster (auf 10) 3 Geraer Landtagsabgeordnete auf vordere Listenplätze gewählt. Auch Michael Gerstenberger konnte mit Platz 24 eine sehr gute Position gewinnen.
„Insgesamt hat sich somit das überzeugende fachliche und persönliche Profil der Geraer Abgeordneten durchgesetzt, auf das auch die nächste Landtagsfraktion wieder baut. Damit gehen wir mit viel Rückenwind und der politischen Unterstützung des Landesverbandes in die anstehenden Wahlkämpfe, wo die Geraer LINKE mit aller Kraft die Wiedererlangung der beiden Direktmandate anstrebt.“, so die Bewertung von Wolfgang Heise.