weiter: Freibad„Dies ist auch dringend notwendig und findet unsere volle Unterstützung.“, so die Vorsitzende der Stadtratsfraktion DIE LINKE, Margit Jung, die zugleich auf eine entsprechende Forderung im Kommunalwahlprogramm ihrer Partei verweist. „Es darf hier keine weitere Zeit mehr verstreichen und deswegen begrüßen wir ausdrücklich, dass der Oberbürgermeister nun eine Lösung für die Realisierung dieses anspruchsvollen Projekts gefunden hat, die sich im Rahmen eines städtischen Unternehmens und damit des öffentlichen Verantwortungsbereiches vollzieht.“, unterstreicht die Fraktionsvorsitzende. Dabei ist völlig klar, dass es bei der Finanzierung nicht zur Verwendung von Mieteinnahmen des kommunalen Wohnungsunternehmens kommt. Mit dem neuen Freibad wird eine empfindliche Lücke im Freizeitangebot unserer Stadt geschlossen und endlich eine gut erreichbare Alternative in der Stadt für die vielen Freibadbesucher geschaffen, die seit Jahren in umliegende Städte fahren oder die schlecht erreichbaren Naturgewässer in Kaimberg und Aga nutzen, die kein wirklicher Freibadersatz sind.