DIE LINKE. Stadtverband Gera:
Geschäftsstelle auf dem Markt 12a; Telefon: 0365-813123
Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten Margit Jung:
Markt 12a; Telefon: 0365-7128470
Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Dieter Hausold:
Markt 12a; Telefon: 0365-813130
Die direkt gewählten Bundestags- und Landtagsabgeordneten der LINKEN, Ralph Lenkert, Margit Jung und Dieter Hausold sowie der Geraer Stadtvorsitzende der Partei, Andreas Schubert, erklären mit Blick auf die zurückliegende Startphase des Volksbegehrens in Gera: „Über 4000 Unterschriften von Geraerinnen und Geraern innerhalb von gut 3 Wochen beweisen, dass die dringend notwendige Verbesserung des Thüringer Kita-Gesetzes ein sehr wichtiges Anliegen für die Bevölkerung unserer Stadt ist. DIE LINKE in Gera organisiert an den Freitagen 12./ 19. und 26. März jeweils von 9:30 – 12:30 Uhr Infostände auf dem Markt, wo Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geboten wird, das Volksbegehren per Unterschrift zu unterstützen. Weiter...
Zum Internationalen Frauentag, der aus dem langen Kampf gegen mehrfache Ausbeutung und Unterdrückung sowie für eine wirkliche Gleichberechtigung der Frauen entstanden war, gratulierte DIE LINKE auch in Gera Frauen und Mädchen.
Der Frauentag selbst sollte genutzt werden, um mit kritisch prüfendem Blick auf Lücken zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei der Gleichberechtigung aufmerksam zu machen.
Bis heute hat Armut in diesem Land ein überwiegend weibliches Gesicht. Ungleiche Bezahlung, prekäre Beschäftigung, Erwerbslosigkeit und in Partnerabhängigkeit zwingende Sozialsysteme treffen vorwiegend Frauen.
Für DIE LINKE bleibt als zentrale Forderung eine bessere Familienpolitik ganz oben auf der Prioritätenliste, damit in der Realität die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Bildung und Ausbildung möglich wird!
DIE LINKE hat in Gera auch dieses Jahr am 8. März die gute Tradition fortgesetzt, mit roten Nelken Frauen und Mädchen im Stadtzentrum, in Bielblach und in Lusan zu ihrem Ehrentag zu gratulieren.
10. März: Der Kapp-Putsch vom März 1920 und die Rettung der DemokratieWarum muss auch nach 90 Jahren an den Kapp-Putsch erinnert werden? Unter dieser Fragestellung veranstaltet die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen am Mittwoch, dem 10. März, um 18 Uhr im Stadtmuseum ihr nächstes „Geraer Gespräch“. Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Manfred Weißbecker, Jena, gehen Hintergründen und Folgen des rechtsgerichteten Kapp-Lüttwitz-Putsches vom 13. März 1920 nach, der Deutschland an den Rand eines Bürgerkrieges brachte. Gera und Ostthüringen gehörten zu den Regionen, in denen Arbeiter unter Einsatz des eigenen Lebens den Putsch niederschlugen; eine Tafel am Geraer Rathaus erinnert daran. Weiter...